Motorsport Teilnehmerrekord beim Slalom-Saisonfinale Babenhausen Spektakulären Motorsport mit rund 350 Starts bekamen die Zuschauer beim Babenhausener Automobilslalom 2011 am Sonntag, 16. Oktober auf der Ortsverbindungsstraße nach Olgishofen zu sehen. Etwa 50 Piloten aus der Region jagten in vier Gruppen durch die 1150 m lange Pylonengasse, so schnell wie möglich, um sich im Schwäbisch-Alb- Pokal möglichst weit vorne zu platzieren. Dabei war Geschicklichkeit das A und O. Wer bremst, driftet oder zu viel übersteuert, verliert wertvolle Zeit. Wer hier kegelt wird mit 3 Sekunden pro Pylone bestraft. “Vom Serienfahrzeug bis zum reinrassigen Rennwagen war alles vertreten, die Zuschauer waren begeistert”, so Vorstand Karl-Heinz Weckerle. Wegen der geringen Bodentemperatur und des noch herrschenden Nebels, hatten vormittags viele Piloten mit Grip- schwierigkeiten zu kämpfen. Trotzdem gab es nur wenige Ausritte in die Wiesen. Nachmittags kam dann die Sonne , es herrschten ideale Veranstaltungsbedingungen und die Zeitenjagd begann aufs Neue. Bei den Siegerehrungen konnten wieder viele Pokale  an die erfolgreichen Piloten übergeben werden. Den Pokal für die schnellste Dame konnte Sportleiter Harald Pendelin an Ramona Rindle (Opel Kadett C) überreichen (DMSB + Clubsport). Video Sieger der einzelnen Klassen: DMSB: F 8     Christian Thinnes, MSC Indersdorf, VW Polo F9/10     Martin Kellndorfer, VW Polo F11     Peter Kalus FS16      Andreas Gmeinder, Opel Ascona A G3      Marcel Gapp, Scuderia Lindau, BMW 318is H12/13   Hans Exner, Simca 1200 S H14    Franz Hauber, MSC Scuderia Kempten, Opel Kadett C H15        Florian Schuberth, AC-Babenhausen, M3 DMSB-Gesamtwertung: Franz Hauber, MSC-Scuderia-Kempten, Opel Kadett C ADAC Clubsport: F8 Andreas Demmelmaier, Rallye-Racing-Reutti, VW Polo 86 C F9/10 Matthias Ried, MSC-Leutkirch, Opel Manta B F 11 Florian Schuberth, AC-Babenhausen, BMW M3 FS 17 Andreas Gmeinder, Opel Ascona A G3 Timo Maier, MSC-Göge, BMW 318is G4/6 Norbert Heichele, VW Polo H12 Hans Exner, Simca 1200 S H13 Rolf Ziegler, SFG Argental, Opel Kadett C H14 Franz Hauber, MSC-Scuderia-Kempten, Opel Kadett C H15 Michael Giebel, Opel Kadett C SE16 Jennifer Klages, Opel Kadett ADAC-Clubsport Gesamtwertung: Franz Hauber, MSC-Scuderia-Kempten, Opel Kadett C Alle Ergebnisse auch unter: Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, Zuschauer, Anwohner sowie allen Streckenposten und Funktionären für ihren unermüdlichen Einsatz. Bis zum nächsten Mal. Euer ACB. Bilder zum vergrößern anklicken!!!      Packende Rennen im Nesselgraben Babenhausen / Salzburg                  Tolle 2. Auflage des Jochen-Rindt-Revivals. Mehr als 10.000 Zuschauer und etwa 300 Rennfahrer strömten vom 10. bis 11. September zum Salzburgring, um alle Rennserien des Histo-Cup-Austria zu bestaunen. Als Showprogramm starteten diesmal einige BMW M1 Procar mit sattem Sound  auf der wunderschön gelegenen Rennstrecke. Die teilweise bis zu 500.000 € teuren Autos schenkten sich nichts bei ihren Rennen und ließen es ordentlich krachen, Auch der ACB war bei dieser Veranstaltung mit 9 Teilnehmern vertreten und lieferten sich ebenfalls aufregende Rad- an-Rad Duelle mit ihren Konkurrenten. Wie eng es bereits beim Qualifying zu ging, zeigte sich bei den Clubkollegen Braunsberg (Opel Ascona B) und Schlauch (BMW E21 320). Mit 1 Zehntel Unterschied, belegten sie eine Startreihe. Klaus Möst im BMW 320 Gruppe 5, war auch in der Gesamtwertung weit vorne und konnte seine Klasse dazu noch gewinnen. Auch die Hilfsbereitschaft der Histo-Cup Familie bekam der ACB zu spüren. Als beim Ascona der Auspuff gerissen war, wurde sofort mit einem Schweißgerät der benachbarten Puch-Mannschaft ausgeholfen. Vielen Dank hierfür nochmals. Nach etwas Schweißarbeit konnte der Ascona wieder an den Start. Jürgen  Feucht (Opel Manta 400) startete zum ersten Mal beim Jochen Rindt Revival und fuhr zusammen mit Harald + Marco Damaschke (BMW E30 325i), sowie unserem Sportleiter Harald Pendelin (Opel Ascona B) bei der Classica Trophy die Gleichmäßigkeitsprüfung. Vom Rennfieber gepackt, fuhren sie aber alle eher gleichmäßig schnell. Im Dauerstreß war Harald Damaschke. Er startete zusätzlich bei den Youngtimern und bekam daher die meisten Rennkilometer des Wochenendes zusammen. Mit seinem Kaimann-Zöllner von 1974 startete Wendelin Egger bei der Formel Vau Europa.                                                                                         Automobilslalom Rundstreckenrennen Gleichmäßigkeitsprüfungen Bergrennen Oldtimertreffen Kult am Ring Salzburg/Woringen Mit seinem bereits seit langem Kult gewordenen Opel Manta 400, startete Ende August unser ACB-Fahrer Jürgen Feucht  beim “Sounds of Speed” auf dem Salzburgring. Schon seit mehreren Jahren erfreut sich diese Gleich- mäßigkeitsprüfung steigender Beliebtheit.  Leider fand die Veranstaltung wieder mit dem üblichen “Salzburger- Schnürlregen” statt.   
Automobilclub Babenhausen